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Albert Ketelbey: In A Persian Market (Partitur & Stimmen Orchester)

Albert W. Ketelbey wurde in Birmingham, England, geboren. Auf Empfehlung von Sir Edward Elgar bekam er ein Stipendium für die Music School of Trinity College in London. Ketelbey wurde zur Leitfigur der englischen Unterhaltungsmusik („British Light Music“) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts neben Eric Coates. Er arbeitete in leitender Funktion bei der Columbia sowie als Cheflektor beim Musikverlag Chappell. Ketelbey war aber nicht nur als Komponist, sondern auch als Dirigent, u. a. des Concertgebouw Orchestra Amsterdam, in ganz Europa erfolgreich.

Hier die Orchesterversion (Partitur & Stimmen) des Klassikers 'In a Persian Market' von 1920. Ursprünglich als Lehrmaterial für Klavier geschrieben ('Musical Opinion, Januar 1921), wurde die Orchesterfassung erst ein halbes Jahr später veröffentlicht. Das Werk an sich ist angenehm spielbar, dementsprechend gibt es unzählige Aufnahmen von Ensembles und Instrumentalisten vieler verschiedener Genres. So war das Stück lange Zeit vornehmlich in der Salonmusik bekannt. Die einfache Melodik bedient sich hauptsächlich diatonischen und pentatonischen Tonmaterials.

Die Handlung: Die Kameltreiber kommen allmählich näher, die Rufe der Bettler nach Gaben werden erhört. Die schöne Prinzessin tritt auf, von ihren Dienerinnen begleitet. Die Prinzessin bleibt stehen um sich an den Gauklern und Schlangenbeschwörern zu ergötzen. Der Kalif schreitet jetzt über die Markt und unterbricht die Unterhaltung. Die Prinzessin macht sich zum Aufbruch bereit und die Karawane setzt ihre Reise fort. Die Motive der Prinzessin und der Kameltreiber hört man noch in der Ferne und der Marktplatz wird wieder einsam.

Besetzung: Querflöte, Oboe, Klarinette (Bb) 1+2, Fagott, Horn (F) 1+2, Trompete (Bb) 1+2, Posaune 1+2, Harfe, Perkussion, Violine 1+2, Viola, Cello, Kontrabass (1121/2220/hp/drums/str).

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